Punktwolke zu Allplan: Bestandsdokumentation der Erich-Kästner-Schule Füssen

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Allplan BIM Modell aus Punktwolke – Bestandsmodell Gebäude
Objekt
Erich-Kästner-Schule Füssen
Schulträger
Landratsamt Ostallgäu
Adresse
Feistlestraße 3
87629 Füssen, Bayern
Gebäudetyp
Sonderpäd. Förderzentrum
BIM-Plattform
Allplan (nativ)
LOD / Lieferumfang
LOD 300 LOD 350*
.prj · IFC2x3 · QC-Report
Bearbeitungszeit
12 Arbeitstage
Was ist Punktwolke zu Allplan?

Punktwolke zu Allplan bezeichnet den Prozess, bei dem 3D-Laserscandaten (Punktwolken) in ein natives BIM-Modell in der Software Allplan überführt werden. Das Ergebnis ist eine vollständig editierbare .prj-Projektdatei mit parametrischen Allplan-Bauteilen, Attributen und georeferenzierter Projektstruktur – direkt nutzbar für Bestandsdokumentation, Sanierungsplanung und öffentliche Ausschreibungen nach HOAI.

LOD 300 Standard für Bestand & Sanierung
12 AT Bearbeitungszeit im Projekt
7 Unterstützte Punktwolken-Formate
± 15 mm Maßgenauigkeit LOD 300

Die Erich-Kästner-Schule in Füssen – ein Sonderpädagogisches Förderzentrum des Landratsamts Ostallgäu – stand vor einer Sanierungsmaßnahme. Die Punktwolke lag bereits vor. Was fehlte, war ein vollständig bearbeitbares, natives Allplan-BIM-Modell. VMT Solutions übernahm diesen Schritt: von der Qualitätsprüfung der Scandaten bis zur termingerechten Modellübergabe in 12 Arbeitstagen.

Die Ausgangssituation

3D-Laserscan der Erich-Kästner-Schule Füssen – Punktwolke des Schulgebäudes
Punktwolke des Schulgebäudes (E57-Format) – Ausgangsdaten für die native Allplan-Modellierung

Das beauftragende Vermessungsbüro hatte die Erich-Kästner-Schule an der Feistlestraße 3 in Füssen bereits vollständig mit einem 3D-Laserscanner erfasst. Das Gebäude steht als Sonderpädagogisches Förderzentrum unter der Trägerschaft des Landratsamts Ostallgäu und wurde für eine bevorstehende Sanierungsmaßnahme dokumentiert – präzise Scandaten lagen vollständig vor.

Die Herausforderung lag nicht in der Datenqualität, sondern in der Kapazität: Die interne BIM-Modellierungskapazität im Vermessungsbüro war durch parallele Projekte ausgelastet. Ohne externe Unterstützung hätte sich die Übergabe an den Auftraggeber verzögert. Das Gebäude selbst stellte typische Anforderungen eines gewachsenen öffentlichen Baubestands:

  • Mehrere Baukörper aus verschiedenen Bauphasen mit abweichenden Geschosshöhen
  • Komplexe Dachgeometrien über Hauptgebäude und Anbauten
  • Treppenkerne und Verbindungsgänge mit eingeschränkten Sichtverhältnissen
  • Außenanlagen mit Erschließungsflächen, Rampen und Geländemodell
Problemstellung: Die Punktwolke war vollständig. Was fehlte, war ein natives, direkt nutzbares Allplan-BIM-Modell – termingerecht, qualitätsgesichert und in der Genauigkeit, die eine öffentliche Ausschreibung erfordert.

Was bedeutet „native Allplan-Modellierung“?

Natives Allplan-Modell vs. IFC-Import – Vergleich der Editierbarkeit und Workflow-Integration
Vergleich: IFC-Import vs. natives Allplan-Modell – der entscheidende Unterschied in Editierbarkeit und nahtloser Workflow-Integration

Der Begriff ist für das Projekt entscheidend, weil er einen wesentlichen praktischen Unterschied markiert.

Modell aus anderer Plattform

Ein Modell wird in Revit oder Archicad erstellt und als IFC exportiert. Allplan kann die Datei öffnen, aber Bauteile sind nicht parametrisch, Attribute nicht korrekt verknüpft.

  • Keine editierbaren Allplan-Objekte
  • Erheblicher Nachbearbeitungsaufwand
  • Attributstruktur nicht kompatibel
  • Kein Allplan-Projektstandard

Direkt nutzbare .prj-Projektdatei

Das Modell entsteht von Beginn an in Allplan – mit Allplan-Bauteilen, Attributen und der projektspezifischen Ordnerstruktur des Auftraggebers.

  • Vollständig editierbare Allplan-Objekte
  • Kein Konvertierungsaufwand
  • Attributstruktur nach Bürostandard
  • Nahtlose Integration in bestehende Workflows

Für das Landratsamt Ostallgäu, das Allplan als Planungsstandard nutzt, war ein natives Allplan-Modell keine Option, sondern Voraussetzung – für Leistungsphasen 3 bis 5 nach HOAI, für Ausschreibungsunterlagen und für die Abstimmung mit ausführenden Unternehmen.

Der Workflow Schritt für Schritt

Workflow Punktwolke zu Allplan – Scan to BIM Prozessdiagramm
Vollständiger Workflow: von der Punktwolkenprüfung bis zur Allplan-Projektübergabe für die Erich-Kästner-Schule Füssen
1
 
Datenannahme und Qualitätsprüfung

Die gelieferte Punktwolke (Format: E57) wurde vor Beginn der Modellierung inhaltlich geprüft – nicht nur auf Format, sondern auf vollständige Abdeckung aller Gebäudebereiche.

  • Vollständigkeit aller Geschosse in Haupt- und Nebengebäude
  • Registrierungsqualität zwischen Einzelscans (Fehlertoleranz < 5 mm)
  • Kritische Bereiche: Treppenkerne, Verbindungsgänge, Dachaufbauten
  • Punktdichte im Verhältnis zum vereinbarten LOD 300
In zwei Bereichen wurden Abdeckungslücken identifiziert (Technikschacht, Kellerbereich). Diese wurden vor Beginn der Modellierung kommuniziert.
2
 
Koordinatensystem und Georeferenzierung

Die Punktwolke trug das Koordinatensystem des Vermessungsbüros (ETRS89). Dieses System wurde direkt in das Allplan-Projekt übernommen. Das BIM-Modell ist damit lage- und höhengenau positioniert – relevant für die spätere Kombination mit Lageplanunterlagen und Geobasisdaten des Landratsamts.

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Projektstruktur und Allplan-Konfiguration

Vor der Modellierung wurde die Projektstruktur in Allplan eingerichtet: Teilbilder pro Geschoss und Baukörper, Layerstruktur nach Bürostandard, Attributzuweisungen für Raumbezeichnungen und Bauteileigenschaften. Die Konfiguration orientierte sich an den Vorgaben des beauftragenden Büros.

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Modellierung auf Basis der Punktwolke

Die Modellierung erfolgte in Allplan mit direkter Referenzierung der Punktwolke. Folgende Bauteile wurden im Rahmen von LOD 300 erfasst:

  • Tragwerk und Architektur: Außen- und Innenwände, Stützen, Decken, Dachkonstruktion (ausgewählte Bereiche LOD 350), Fenster- und Türöffnungen mit Laibungsdetails, Treppen, Rampen, Brüstungen
  • Außenanlagen: Geländemodell aus Punktwolkendaten, Erschließungsflächen, Rampen, Außentreppen

Jedes Bauteil orientiert sich ausschließlich an den messbaren Geometrien der Punktwolke – keine interpolierten oder angenommenen Maße.

5
 
Qualitätskontrolle und QC-Report

Nach Abschluss der Modellierung wurde das Allplan-Modell systematisch gegen die Punktwolke zurückgeprüft. Ein QC-Report (PDF) dokumentiert:

  • Maßgenauigkeit (Sollwert ± 15 mm für LOD 300, erreicht)
  • Bereiche mit Punktwolkenlücken und getroffene Annahmen
  • Hinweise zu Sonderbereichen der Dachgeometrie (LOD 350)
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Übergabe

Lieferumfang nach 12 Arbeitstagen:

  • Allplan-Projektdatei (.prj) in der vom Auftraggeber genutzten Version
  • IFC-Export (IFC2x3) für den interdisziplinären Austausch
  • QC-Report als PDF
  • Kurzdokumentation zur Projektstruktur

LOD-Stufen: Was war im Projekt realistisch?

LOD 300 vs. LOD 400 Vergleich Allplan – Genauigkeit im Scan to BIM
LOD-Vergleich im Projekt: Standardbereiche in LOD 300, Dachdetails in LOD 350
LODInhaltTypischer AnwendungsfallIm Projekt
LOD 200Massenbauteile, keine exakten AbmessungenFrühphase, KostenschätzungNicht gefordert
LOD 300Bauteilgenaue Geometrie, reale Abmessungen, vollständige ÖffnungenGenehmigungs- und Entwurfsplanung, BestandsdokumentationStandard des Projekts
LOD 350Wie LOD 300, ergänzt um AnschlussdetailsKoordinationsmodell, interdisziplinäre PlanungDachgeometrie (ausgewählt)
LOD 400Fertigungsrelevante GenauigkeitDenkmalpflege, IndustrieprojekteNicht Bestandteil

Für öffentliche Schulgebäude und Sanierungsprojekte ist LOD 300 der praxisgerechte Standard. Er deckt Leistungsphasen 3 bis 5 ab und liefert die Genauigkeit, die für Ausschreibungsunterlagen und Planungskoordination erforderlich ist. Die Dachbereiche der Erich-Kästner-Schule wurden aufgrund ihrer konstruktiven Komplexität partiell in LOD 350 ausgeführt.

Herausforderungen im Projekt

Komplexe Dachgeometrie der Schule – modelliert in Allplan aus Punktwolke
Detailbereich: Komplexe Dachgeometrie über dem Anbau der Erich-Kästner-Schule – LOD 350, modelliert auf Basis der tatsächlichen Punktwolkengeometrie

Mehrphasiger Gebäudebestand

Haupt- und Nebengebäude entstammen verschiedenen Bauphasen. Geschosshöhen weichen voneinander ab, Übergangsbereiche sind konstruktiv nicht einheitlich. Jede Anschlussstelle wurde auf Basis der Punktwolke einzeln analysiert und dokumentiert.

Dachkonstruktion mit Verformungen

Historische Dachelemente zeigen Setzungen und Verformungen. Die Geometrie wurde auf Basis der tatsächlichen Scandaten modelliert – ohne geometrische Vereinfachungen. Abweichungen sind im QC-Report dokumentiert.

Punktwolkenlücken in Technikbereichen

Ein Technikschacht und ein Kellerbereich waren in der Punktwolke nicht vollständig erfasst. In diesen Bereichen wurden plausible geometrische Annahmen getroffen und transparent im QC-Report ausgewiesen.

Versionskompatibilität

Allplan-Projekte sind versionsgebunden. Das Modell wurde in der vom beauftragenden Büro genutzten Allplan-Version geliefert. Die Versionsnummer wurde bei Auftragserteilung abgestimmt.

Ergebnis: Ein direkt nutzbares Allplan-Modell

Das Vermessungsbüro erhielt nach 12 Arbeitstagen ein vollständiges, natives Allplan-Modell der Erich-Kästner-Schule Füssen, das sich ohne Konvertierungs- oder Anpassungsaufwand in den Planungsworkflow des Landratsamts Ostallgäu einfügte. Einen ähnlichen Umfang haben wir für die Staatsbibliothek zu Berlin realisiert – 170.000 m² Bestandserfassung, nativ in LOD 300.

Direkter Einsatz in AllplanKeine IFC-Importe, keine Neuverknüpfung von Attributen
Vollständige EditierbarkeitJedes Bauteil ist ein echtes Allplan-Objekt mit allen Eigenschaften
Verlässliche BestandsdokumentationFür Sanierungsplanung, Genehmigung und Ausschreibung einsetzbar
Dokumentierter QualitätsnachweisQC-Report mit Abweichungsprotokoll und Annahmedokumentation
Fertiges Allplan BIM-Bestandsmodell Erich-Kästner-Schule – LOD 300 übergabefähig
Übergabefähiges Allplan-Bestandsmodell der Erich-Kästner-Schule Füssen (LOD 300) – direkt nutzbar für Sanierungsplanung und Ausschreibung

VMT Solutions

Sie scannen – wir unterstützen alle nachgelagerten Leistungen, von der Punktwolke bis zum nativen BIM-Modell.

Häufig gestellte Fragen

Ein natives Allplan-Modell wird direkt in Allplan erstellt – mit Allplan-Bauteilen, Attributen und projektspezifischer Ordnerstruktur. Es ist vollständig editierbar und lässt sich ohne Anpassungsaufwand in bestehende Allplan-Workflows integrieren. Ein IFC-Import enthält zwar Geometrie, aber keine parametrischen Allplan-Objekte – Anpassungen erfordern erheblichen Nachbearbeitungsaufwand.

Wir arbeiten mit allen gängigen Formaten: E57, RCP, LAS, FLS, LAZ, XYZ und PTX. Bei herstellerspezifischen Formaten empfehlen wir eine Vorabkonvertierung durch das Vermessungsbüro.

Für Bestandserfassung und Sanierungsplanung ist LOD 300 der praxisgerechte Standard. Er deckt Leistungsphasen 3 bis 5 ab und liefert bauteilgenaue Geometrie, reale Abmessungen und vollständige Öffnungen. Ausgewählte Bereiche können auf LOD 350 oder LOD 400 ausgebaut werden, soweit die Punktwolke das hergibt.

Das hängt von Größe, Komplexität und vereinbartem LOD ab. Das Modell der Erich-Kästner-Schule Füssen wurde in 12 Arbeitstagen geliefert. Bei neuen Projekten stimmen wir nach Sichtung der Punktwolke einen verbindlichen Terminplan ab.

Die Übergabe umfasst standardmäßig die Allplan-Projektdatei (.prj) in der vom Auftraggeber genutzten Version, einen IFC-Export (IFC2x3) auf Anfrage sowie einen QC-Report als PDF mit Maßgenauigkeitsnachweis. Die Datenübergabe erfolgt über das VMT Solutions Kundenportal, per WeTransfer oder über einen gesicherten Datentransferkanal.

Scan to BIM für öffentliche Gebäude bezeichnet den Prozess, bei dem ein Bestandsgebäude mit einem 3D-Laserscanner erfasst wird und die Punktwolkendaten in ein natives BIM-Modell überführt werden. Für kommunale Liegenschaften, Schulen und Verwaltungsgebäude in Bayern und Deutschland wird dabei häufig Allplan als BIM-Plattform eingesetzt. VMT Solutions liefert diese Modelle im LOD 300 – direkt einsetzbar für Leistungsphasen 3 bis 5 nach HOAI, für Ausschreibungsunterlagen und für die Planungsabstimmung mit ausführenden Unternehmen.

Arbeiten Sie mit VMTS

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Nguyen Huynh (Rainer)
Nguyen Huynh (Rainer) VMT Solutions
Über den Autor:

Nguyen Huynh (Rainer) ist Geschäftsführer von VMT Solutions und spezialisiert auf Point-Cloud-to-BIM-Workflows für Vermessungs-, Planungs- und Ingenieurbüros im DACH-Markt. Sein Fokus liegt auf präzisen BIM-Modellen, klaren Qualitätsstandards und langfristigen Partnerschaften im deutschsprachigen Raum.

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Unsere Projekte

Werfen Sie einen Blick auf die neuesten Projekte in verschiedenen Bereichen, die unser VMT-Team durchgeführt hat.

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„Gerade in Phasen hoher Projektauslastung ist verlässliche, fachlich fundierte Unterstützung ein entscheidender Erfolgsfaktor – und genau diesen Mehrwert bietet uns VMT Solutions. Die Zusammenarbeit verläuft stets professionell, flexibel und termingerecht. Die gelieferten Zeichnungen erfüllen höchste Qualitätsansprüche und integrieren sich nahtlos in unsere Projektabläufe und Prozesse ein. Wir schätzen besonders die schnelle Reaktionszeit und das technische Verständnis, mit dem unsere Anforderungen umgesetzt werden. VMT Solutions entlastet unser Team spürbar und ist ein Partner, auf den wir uns jederzeit verlassen können. 

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Gerd Gindullis, Dozent für digitale Bestandserfassung der FH Aachen, TerraMeta 3D Laser Service
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“Die Zusammenarbeit mit VMT Solutions ist für mich äußerst wertvoll, da die Ergebnisse stets überzeugen. Wie auf meiner Website (architect-stefan-schramm.com) zu sehen ist, entstehen daraus beeindruckende Projekte.

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Besonders schätze ich die professionelle Betreuung meiner Entwürfe durch VMTS. Da ich ausschließlich von Hand entwerfe, ist es essenziell, dass meine Architektur und Denkweise verstanden und präzise in den Zeichnungen umgesetzt werden. VMTS verfügt über ein ausgeprägtes ästhetisches Gespür und ein hervorragendes Verständnis für mein Design, was die Zusammenarbeit enorm erleichtert.

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Architekt Stefan Schramm – VMT Solutions client testimonialStefan Schramm, Architekt Stefan Schramm
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„Ihre Pläne sind perfekt, so etwas habe ich noch nie zuvor gesehen. Das sind Zeichnungen von höchster Qualität, das muss ich sagen. Ich möchte Ihnen noch einmal meinen herzlichen Dank für Ihre Arbeit aussprechen.“

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Endre Szokolai customer satisfied VMT SolutionsEndre Szokolai, Digitalplan-Szokolai
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Gloria S. – VMT Solutions client testimonial

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VMT hat für unser Forschungsprojekt ein großes Industriegebäude in 3D modelliert. An VMT geliefert wurden DWG-Pläne. Herausgekommen ist ein sehr detailgetreues Modell aus Gebäudehülle, Innenwänden, Durchbrüchen und Treppen. Vorher wurde eine deutsche Firma mit dem gleichen Objekt beauftragt, das hat leider gar nicht geklappt. Umso erleichterter war ich, dass VMT das so zuverlässig hinbekommen hat. Vielen Dank für die tolle Arbeit und den wirklich fairen Preis!

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VMT Solutions client logo

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Architekt Stefan Schramm – VMT Solutions client testimonial

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Top Beratung und hohe 3D-Modellierungsqualität zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis… Was will man mehr? Kann ich wärmstens empfehlen…

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Stefan Beckel

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