LOD BIM erklärt: Was bedeutet LOD 200, 300, 400?

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Kurz zusammengefasst: 3 Punkte

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    LOD beschreibt, wie detailliert ein Bauteil im BIM-Modell abgebildet wird, nicht wie genau gemessen wurde. Genauigkeit und Detaillierungsgrad sind zwei unabhängige Parameter, die im Angebot getrennt stehen sollten.

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    Als Faustregel: LOD 100 für Machbarkeitsstudien, LOD 200 für Umbau- und Genehmigungsplanung, LOD 300 für Ausführungsplanung im Bestand, LOD 400 für Denkmalpflege und Rekonstruktion. Die Stufen lassen sich je Bauteilgruppe kombinieren.

  • 03

    Zwei Büros meinen mit „LOD 300″ selten dasselbe. Deshalb dokumentiert VMT Solutions den Leistungsumfang für 22 Bauteilgruppen einzeln, statt sich auf eine allgemeine Stufenbezeichnung zu verlassen.

In fast jedem Angebot für Punktwolke zu BIM steht eine LOD-Angabe, und in fast jedem Projektgespräch stellt sich heraus, dass die Beteiligten Unterschiedliches darunter verstehen. Der Kunde erwartet bei LOD 300 einzeln gezeichnete Sparren, der Dienstleister hat ein Dach als geschlossenen Baukörper kalkuliert, und die Differenz fällt erst bei der Abnahme auf. Dieser Beitrag erklärt LOD im BIM aus Kundensicht: was die Stufen 100 bis 400 konkret enthalten, welche Stufe für welches Vorhaben sinnvoll ist und woran Sie erkennen, ob eine LOD-Angabe im Angebot belastbar ist. Grundlage sind unsere Erfahrungen aus über 2.500 Projekten in der Punktwolkenverarbeitung.

LOD BIM erklärt am Beispiel Wand: dieselbe Wand modelliert in LOD 100, LOD 200, LOD 300 und LOD 400 aus derselben Punktwolke
Dieselbe Wand, vier Detaillierungsgrade: vom reinen Volumen über Materialisierung und Verschalung bis zur Stuckatur (Zeichnungsstandard VMT Solutions).

Was bedeutet LOD im BIM?

LOD steht für Level of Detail und beschreibt, wie detailliert ein einzelnes Bauteil im BIM-Modell abgebildet wird. Eine Wand in LOD 100 ist ein Volumen mit Länge, Dicke und Höhe. Dieselbe Wand in LOD 400 enthält zusätzlich Aufbau, Verschalung, Materialisierung und Zierelemente. Der Detaillierungsgrad sagt nichts darüber aus, wie genau die zugrunde liegende Messung war.

Der Begriff stammt ursprünglich aus dem amerikanischen Planungsumfeld, wo die Stufen LOD 100 bis LOD 500 den Reifegrad eines Bauteils im Verlauf eines Neubauprojekts beschreiben, von der ersten Massenstudie bis zum eingebauten Zustand. In der Bestandserfassung wird dieselbe Skala anders verwendet: Hier gibt es keinen Planungsfortschritt, den man abbilden könnte, sondern ein bestehendes Gebäude, das in einer bestimmten Tiefe aufgenommen wird. Genau daraus entsteht die häufigste Verwechslung im Scan-to-BIM.

Im deutschsprachigen Raum wird der Begriff zusätzlich differenziert. Verbreitet ist die Unterscheidung zwischen LOG (Level of Geometry, also der geometrischen Tiefe) und LOI (Level of Information, also den hinterlegten Attributen wie Material, Bauteiltyp oder Baujahr). Die Norm DIN EN 17412-1 beschreibt diesen Gedanken als Informationsbedarfstiefe und stellt die Frage anders: Nicht „welche LOD-Stufe wollen Sie“, sondern „welche Information wird für welchen Zweck von wem benötigt“. Für Ihr Projekt bedeutet das praktisch: Eine Zahl allein ist keine Leistungsbeschreibung. Entscheidend ist, was je Bauteilgruppe tatsächlich modelliert wird.

Warum „LOD 300″ allein keine belastbare Angabe ist

Die meisten Nachverhandlungen in Scan-to-BIM-Projekten entstehen nicht bei der Modellierung, sondern beim Verständnis dieses einen Begriffs. Ein Beispiel aus der Praxis: Zwei Anbieter geben für dasselbe Gebäude LOD 300 an. Beim ersten bedeutet das ein Dach als geschlossenen Baukörper mit korrekter Neigung, beim zweiten einzeln gezeichnete Sparren, Pfetten und drei Höhenkoten. Der Preisunterschied ist erheblich, und er ist sachlich begründet. Sichtbar wird er aber erst, wenn jemand die Frage stellt, was genau in der Stufe enthalten ist.

Für Sie als Auftraggeber sind deshalb drei Punkte entscheidend, wenn Sie Angebote vergleichen:

  • Je Bauteilgruppe statt pauschal: Enthält das Angebot eine Auflistung, was bei Wand, Dach, Treppe, Fenster und Fassade jeweils modelliert wird, oder nur eine Stufenzahl für das ganze Projekt?
  • Geometrie und Attribute getrennt: Ist beschrieben, welche Informationen an den Bauteilen hinterlegt werden, etwa Materialisierung, Raumdaten oder Öffnungsart, oder ist nur von Geometrie die Rede?
  • Abnahmekriterium benannt: Wird gegen dieselbe Liste abgenommen, nach der modelliert wurde? Ohne diesen Bezug bleibt die Abnahme Auslegungssache.

LOD 100, 200, 300 und 400 im Vergleich

VMT Solutions arbeitet mit vier Stufen und dokumentiert für 22 Bauteilgruppen einzeln, was in welcher Stufe enthalten ist. Die folgende Übersicht fasst die Systematik zusammen, die vollständige Matrix mit Bildbeispielen für jede Bauteilgruppe finden Sie auf unserer Seite zum Detaillierungsgrad LOD 100 bis 400.

StufeWas modelliert wirdTypischer Einsatz
LOD 100
Kubatur und Hauptmaße
Bauteile als einfache Volumen mit Länge, Dicke und Höhe. Keine Materialisierung, keine Verkleidung, keine ÖffnungsdetailsMachbarkeitsstudie, erste Flächen- und Volumenermittlung, Massenmodell für die Vorprüfung
LOD 200
Bauteile mit Material
Türen, Fenster, Treppen und Ausbauelemente kommen hinzu, ergänzt um Materialisierung und RaumdatenUmbau- und Sanierungsplanung, Genehmigungsunterlagen, Raum- und Flächenkoordination
LOD 300
Bauteilaufbau und Anschlüsse
Verschalungen, Stützen und Balken in der Wand, einzeln gezeichnete Sparren, Sockel und Geländer. Maßgenauigkeit ±15 mmAusführungsplanung im Bestand, Tragwerksabstimmung, detaillierte Umbauplanung
LOD 400
Detail und Zierelemente
Stuckatur, Schmiedeeisen, Fensterläden, Schrankfronten originalgetreu. Höhenkoten im Dach alle 30 cm statt drei KotenDenkmalpflege, Rekonstruktion, Bauteile, die erhalten oder nachgebaut werden sollen
LOD 200 300 400 im BIM am Beispiel Treppe: Kubatur, Stufen mit Material, originalgetreue Stufen mit Geländer und Schmiedeeisendetail
Treppe über vier Stufen: Der Unterschied zwischen LOD 300 und LOD 400 liegt hier im Geländer, nicht im Treppenlauf (VMT Solutions).

Am Fenster wird dieselbe Systematik besonders gut sichtbar. In LOD 100 existiert lediglich die Öffnung im Wandvolumen. In LOD 200 kommt ein Fensterelement mit Material und Öffnungsart hinzu. LOD 300 ergänzt Rahmen, Sprossenteilung und Laibung, LOD 400 zusätzlich Fensterläden und Zierprofile. Für eine Genehmigungsplanung ist LOD 200 in der Regel ausreichend, für die Ausschreibung eines Fenstertauschs im Bestand meist nicht.

Detaillierungsgrad BIM am Fenster: Öffnung in LOD 100, Fenster mit Material in LOD 200, Rahmen und Sprossen in LOD 300, Fensterläden in LOD 400
Fenster in vier Detaillierungsgraden, modelliert aus derselben Punktwolke (VMT Solutions).

Welchen Detaillierungsgrad braucht Ihr Projekt?

Die Stufe ergibt sich nicht aus dem Gebäude, sondern aus dem Zweck des Modells. Die pragmatische Frage lautet: Welche Entscheidung soll auf Basis dieses Modells getroffen werden, und welche Information wird dafür zwingend gebraucht? Aus dieser Perspektive lässt sich die Zuordnung meist in wenigen Minuten klären.

  • Sie prüfen, ob sich ein Objekt überhaupt eignet: LOD 100 genügt. Flächen, Volumen und Kubatur reichen für die Vorprüfung, jede weitere Detaillierung wäre an dieser Stelle investiertes Budget ohne Entscheidungsrelevanz.
  • Sie planen einen Umbau und reichen ein: LOD 200 ist der Regelfall im DACH-Raum. Bauteile mit Materialisierung, vollständige Raumdaten, korrekt positionierte Öffnungen.
  • Sie gehen in die Ausführungsplanung: LOD 300, mindestens für die betroffenen Bauteilgruppen. Bauteilaufbau, Anschlüsse und eine Maßgenauigkeit von ±15 mm sind hier der Unterschied zwischen planbar und nachmessen.
  • Sie arbeiten im Denkmal oder rekonstruieren: LOD 400 für die Bauteile mit Zierelementen, in der Regel Fassade, Decke und Treppe. Für den Rest des Gebäudes ist LOD 400 selten wirtschaftlich.

VMTS Praxishinweis

Sie müssen sich nicht für eine einzige Stufe entscheiden. Gemischte Vorgaben sind in der Bestandserfassung der Regelfall.

In der Praxis ist eine Kombination üblich, etwa Wand in LOD 300, Dach in LOD 200 und Fassade in LOD 400. Das ist keine Ausnahme, sondern die wirtschaftlich sinnvollste Variante: Sie zahlen hohe Detaillierung nur dort, wo sie planerisch gebraucht wird. Wir halten die Zuordnung je Bauteilgruppe schriftlich im Angebot und im Projekthandbuch fest, damit sie später überprüfbar bleibt.

LOD ist nicht Genauigkeit: der häufigste Denkfehler

Detaillierungsgrad und Genauigkeit werden regelmäßig vermischt, sind aber zwei getrennte Parameter. Der Detaillierungsgrad beschreibt, welche Merkmale eines Bauteils modelliert werden. Die Genauigkeit beschreibt, wie stark das Modell von der gemessenen Realität abweichen darf. Ein LOD-400-Modell aus einer schlecht registrierten Punktwolke ist detailliert und trotzdem unbrauchbar, ein sauber erfasstes LOD-200-Modell dagegen belastbar.

Deshalb prüfen unsere Geomatiker die Punktwolke auf Registrierung, Koordinatensystem und Vollständigkeit, bevor die erste Wand gezeichnet wird. Erst danach beginnt die Modellierung nach der vereinbarten Matrix, und ab LOD 300 gilt die dokumentierte Maßgenauigkeit von ±15 mm. Welche Genauigkeit Ihre Ausgangsdaten überhaupt hergeben, hängt vom eingesetzten Aufnahmeverfahren ab. Diesen Zusammenhang haben wir im Beitrag zur Genauigkeit von Matterport-Daten für BIM ausführlich beschrieben.

LOD BIM erklärt an der Fassade: Baukörper in LOD 100, Materialisierung in LOD 200, Gesimse in LOD 300, Stuckatur und Zierelemente in LOD 400
Fassade über vier Stufen: In der Denkmalpflege liegt der entscheidende Sprung zwischen LOD 300 und LOD 400 (VMT Solutions).

Was die LOD-Stufe für Preis und Termin bedeutet

Der Aufwand steigt mit jeder Stufe, allerdings nicht linear und nicht bei jeder Bauteilgruppe gleich. Den größten Sprung verursachen Stuckatur, detaillierte Verschalung und originalgetreue Zierelemente in LOD 400, weil sie sich nicht über Standardfamilien lösen lassen, sondern Bauteil für Bauteil aus der Punktwolke nachgebildet werden. Eine Wand von LOD 200 auf LOD 300 zu heben, ist dagegen vergleichsweise moderat.

Daraus folgt eine einfache Empfehlung: Erhöhen Sie die Stufe gezielt dort, wo eine Planungsentscheidung davon abhängt, und lassen Sie den Rest auf der Stufe, die der Zweck verlangt. Ein pauschales LOD 400 über das gesamte Gebäude ist fast immer teurer als nötig. Beachten Sie außerdem, dass Vermaßung, Maschinen, Rohrleitungen und Elektro bei uns außerhalb der Standardpakete liegen und separat beauftragt werden, damit der Umfang von Anfang an eindeutig ist.

VMTS Differenzierung

Wir arbeiten nicht mit einer Definition, sondern mit einer Checkliste je Bauteilgruppe

Weil sich der Begriff LOD nicht zuverlässig standardisieren lässt, haben wir den Zeichnungsstandard von VMT Solutions vollständig dokumentiert: 22 Bauteilgruppen, vier Stufen, für jede Kombination ein Bildbeispiel in 3D und in der 2D-Zeichnung. Sie sehen vor Auftragserteilung, wie eine Treppe in LOD 300 bei uns aussieht, statt es aus einer Zahl ableiten zu müssen. Diese Matrix ist öffentlich einsehbar und Bestandteil unserer Angebote.

So legen wir den Detaillierungsgrad in Ihrem Projekt fest

  1. Zweck klären: Wir fragen, welche Entscheidung das Modell tragen soll, Machbarkeit, Genehmigung, Ausführung oder Denkmalpflege
  2. Punktwolke prüfen: Unsere Geomatiker bewerten Registrierung, Koordinatensystem, Punktdichte und Vollständigkeit und melden Lücken zurück, bevor Modellierungszeit investiert wird
  3. Stufe je Bauteilgruppe zuordnen: Wir schlagen eine gemischte Zuordnung vor und begründen, wo eine höhere Stufe planerisch gebraucht wird und wo nicht
  4. Schriftlich festhalten: Die Zuordnung steht im Angebot und im Projekthandbuch, die Abnahme erfolgt gegen dieselbe Liste
  5. Modellieren und prüfen: Zur Übergabe erhalten Sie die native Datei Ihrer Plattform, IFC2x3 und einen QC-Bericht mit den geprüften Punkten

Das ist unser Leitsatz in der Praxis: „Sie scannen, wir unterstützen alle nachgelagerten Leistungen, von der Punktwolke bis zum nativen BIM-Modell.“ Sie liefern die Aufnahme, wir übernehmen alles Weitere bis zum fertigen Modell in Archicad, Revit, Allplan oder Vectorworks, mit einem Detaillierungsgrad, der vor Projektbeginn definiert ist und nach dem später auch abgenommen wird.

VMTS als Ihr Partner für Punktwolke zu BIM

VMT Solutions überführt seit 2009 Punktwolkendaten in native BIM-Modelle, in Archicad, Revit, Allplan und Vectorworks, für Vermessungsbüros, Architekturbüros und Bauherren in der DACH-Region und weltweit. Wir verarbeiten sieben Punktwolkenformate, E57, RCP, LAS, FLS, LAZ, XYZ und PTX, und liefern neben der nativen Datei stets IFC2x3 sowie einen QC-Bericht. Jedes Projekt beginnt mit der Prüfung der Quelldaten durch unsere Geomatiker und mit einer klaren Zuordnung des Detaillierungsgrads je Bauteilgruppe.

22
Bauteilgruppen einzeln dokumentiert
±15 mm
Maßgenauigkeit ab LOD 300
2500+
Abgeschlossene Projekte weltweit

Sehen Sie sich die vollständige Detaillierungsgrad-Matrix für 22 Bauteilgruppen an, informieren Sie sich über unsere Scan-to-BIM-Leistungen oder lesen Sie, wie unsere Geomatiker die Punktwolke prüfen, bevor die Modellierung beginnt.

Häufig gestellte Fragen zu LOD im BIM

Was bedeutet LOD 200 im BIM?

LOD 200 bildet Bauteile mit Materialisierung ab: Wände, Decken und Dächer als Bauteile mit zugeordnetem Material, ergänzt um Türen, Fenster, Treppen und Ausbauelemente sowie vollständige Raumdaten. Bauteilaufbau, Verschalungen und Zierelemente sind nicht enthalten. LOD 200 ist im DACH-Raum die übliche Basis für Umbau- und Genehmigungsplanung.

Was ist der Unterschied zwischen LOD 200 und LOD 300?

LOD 200 zeigt das Bauteil mit Material, LOD 300 zusätzlich seinen Aufbau und seine Anschlüsse. Konkret kommen in LOD 300 Verschalungen an Wand und Stütze, Stützen und Balken in der Wand, einzeln gezeichnete Sparren, Sockel und Geländer hinzu. Ab LOD 300 gilt bei VMT Solutions eine dokumentierte Maßgenauigkeit von ±15 mm. LOD 300 ist die übliche Stufe für Ausführungsplanung im Bestand.

Wann lohnt sich LOD 400?

LOD 400 lohnt sich, wenn Zierelemente erhalten, dokumentiert oder rekonstruiert werden sollen, typischerweise in der Denkmalpflege. Enthalten sind unter anderem Stuckatur an Wand, Stütze und Decke, detaillierte statt einfacher Verschalung, Schmiedeeisen am Geländer, Fensterläden im Detail sowie Höhenkoten im Dach alle 30 cm. Für das gesamte Gebäude ist LOD 400 selten wirtschaftlich, für einzelne Bauteilgruppen dagegen oft genau richtig.

Ist ein höherer LOD automatisch genauer?

Nein. LOD beschreibt den Detaillierungsgrad, nicht die Messgenauigkeit. Ein sehr detailliertes Modell aus einer schlecht registrierten Punktwolke kann erheblich von der Realität abweichen. Genauigkeit entsteht aus der Qualität der Aufnahme und aus der Prüfung der Punktwolke vor der Modellierung. Beide Angaben, Detaillierungsgrad und Maßgenauigkeit, sollten im Angebot getrennt ausgewiesen sein.

Kann ich verschiedene LOD-Stufen in einem Projekt kombinieren?

Ja, und in der Bestandserfassung ist das der Regelfall. Sie legen die Stufe je Bauteilgruppe fest, zum Beispiel Wand in LOD 300, Dach in LOD 200 und Fassade in LOD 400. VMT Solutions hält diese Zuordnung im Angebot und im Projekthandbuch fest und modelliert genau danach. Die Abnahme erfolgt gegen dieselbe Liste.

Gibt es auch LOD 500?

In der ursprünglichen amerikanischen Systematik bezeichnet LOD 500 den vor Ort verifizierten Bestandszustand einschließlich hinterlegter Betriebsdaten, also keine weitere geometrische Detaillierungsstufe über LOD 400 hinaus. Für die Modellierung aus Punktwolken ist deshalb LOD 400 die höchste sinnvolle Geometriestufe. Zusätzliche Attribute für Betrieb und Facility Management stimmen wir separat mit Ihnen ab.

Mit VMTS zusammenarbeiten

Detaillierungsgrad für Ihr Projekt festlegen

Senden Sie uns Ihre Punktwolke und eine kurze Beschreibung des Vorhabens. Wir schlagen eine Stufenzuordnung je Bauteilgruppe vor und rechnen den Aufwand transparent auf, in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Wir besprechen das gerne mit Ihnen.

Nguyen Huynh (Rainer)
Nguyen Huynh (Rainer) VMT Solutions
Über den Autor:

Nguyen Huynh (Rainer) ist Geschäftsführer von VMT Solutions und spezialisiert auf Point-Cloud-to-BIM-Workflows für Vermessungs-, Planungs- und Ingenieurbüros im DACH-Markt. Sein Fokus liegt auf präzisen BIM-Modellen, klaren Qualitätsstandards und langfristigen Partnerschaften im deutschsprachigen Raum.

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